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Häufig gestellte Fragen

Was ist Solitaire / Patience?

Solitaire ist ein bekanntes und beliebtes Kartenspiel für einen Spieler. Wurde es früher ausschließlich mit einem echten Kartendeck gespielt, gibt es mittlerweile unzählige Varianten als Computer Spiele, als auch unzählige Varianten, die mit Karten gelegt werden. Windows brachte das Spiel unter dem Namen Klondike 1989 heraus, die Version für Mac kam bereits 1984 auf den Markt.

Woher stammt das Spiel Solitaire / Patience?

Die genaue Herkunft des Spiels ist unbekannt. Vermutet wird der Ursprung in Frankreich, um die Zeit der Französischen Revolution. Bekannt wurde es unter dem Namen "Patience". Geschichten zufolge soll auch Napoleon Bonaparte das Spiel regelmäßig gespielt , also "Patiencen gelegt haben".
Eine andere Version besagt, dass Patience in Deutschland während des 18. Jahrhunderts erfunden wurde und nach Frankreich gelangte.

Was ist der Unterschied zwischen Solitaire und Patience?

Es gibt keinen Unterschied zwischen Solitaire und Patience. Von beiden Spielen gibt es mehrere Varianten, die mit echten Karten von einer Person gelegt werden können und etliche Varianten als Computer Spiele, wie zum Beispiel Klondike, welches die beliebteste Variante der Computer Spiele ist. Beide, die Computer Spiele als auch das Spiel mit echten Karten können Sie ohne Partner spielen.

Was ist das Besondere an Solitaire/Patience?

Das Besondere an Solitaire/Patience ist, dass es nicht nur ein guter Zeitvertreib gegen Langeweile ist, sondern Sie benötigen Geduld, ein wenig Geschick und eine gute Strategie, um das Spiel zu lösen. Das Spiel macht Spaß, ist ausgezeichnetes Gehirn-Jogging und hat definitiv einen Suchtfaktor.

Welche Schwierigkeitsgrade gibt es bei Solitaire/Patience?

Bei diesem spannenden Kartenspiel gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade, von Anfänger bis Profi. Hier bei 50 PLUS finden Sie die klassische Solitaire/Patience Variante der Computer Spiele. Bei Patience müssen Sie nur jeweils eine Karte vom Ablagestapel - dem sogenannten Talon - ziehen. Die Ablageorte für die Asse sind vorgegeben. 50 PLUS Patience ist damit hervorragend für Anfänger des beliebten Kartenspiels geeignet.

Patience / Solitaire Spiel - einer der Klassiker unter den Kartenspielen

Spätestens seit das Patience/Solitaire Spiel bei alten Windows-Systemen vorabinstalliert war, ist es im deutschsprachigen Raum und dem Rest der Welt zu den beliebtesten Zeitvertreiben avanciert. Legen Sie sich die Karten, betreiben Sie spassiges Gehirnjogging und verlassen Sie sich auf ein glückliches Händchen beim Aufdecken der Karten! Für unser Patience/Solitaire Spiel ist kein Mitspieler notwendig, zudem ist es natürlich dauerhaft verfügbar. Suchen Sie noch mehr Abwechslung, haben wir für Sie sogar zwei weitere Varianten vom Patience/Solitaire Spiel im Programm.

Meditativer Denksport mit unserem Patience/Solitaire Spiel

Da Sie das Patience/Solitaire Spiel alleine spielen, geht es hier nicht um einen konkreten Wettkampf. Viel mehr wird das Patience/Solitaire Spiel als eine Art des meditativen Denksports betrachtet, wobei der kleine Zufallsfaktor für reichlich Abwechslung und Unterhaltung sorgt. Viele Menschen spielen Patience/Solitaire gerne, um den Kopf frei zu bekommen, sich für kurze Zeit etwas zu unterhalten oder sogar um sich zu beruhigen. Da das Patience/Solitaire Spiel ohne eine Zeitkomponente gespielt wird, kommt bei diesem auch gar keine Hektik auf. Sie können sich stattdessen all die Zeit und Ruhe nehmen, die Sie für einen cleveren Zug benötigen. Übrigens: Nachempfunden wurde das Spiel dem französischen Vorbild Patience. Der Begriff bedeutet in die deutsche Sprache übersetzt nichts weniger als „Geduld“.

Eine kurze Einführung: so funktioniert das Patience/Solitaire Spiel

Patience/Solitaire ist nicht schwer zu erlernen. Es besteht aber definitiv eine Lernkurve. Wer es also regelmässig spielt, wird definitiv immer besser werden. Darin besteht ein Anreiz für viele Spieler, denn während am Anfang noch häufiger kleiner oder grosse Fehler gemacht werden, lassen sich mit ausreichend Expertise und Erfahrung clevere Spielzüge schon im Vorfeld planen. Die Grundregeln bleiben trotzdem leicht überschaubar. Die Karten müssen beim Patience/Solitaire Spiel nach absteigendem Wert sortiert werden. Zudem ist nach jedem Zug ein Farbwechsel erforderlich. Auf eine schwarze Karte passt also zwangsläufig nur eine rote Karte. Folglich muss die nächste Karte immer von niedrigerem Wert und zugleich von einer anderen Farbe sein. Um das zu erreichen, können Sie Karten aufdecken und zwischen den Stapeln hin- und herschieben, bis schliesslich alle Karten aufgedeckt sind - und Sie das Spiel gewonnen haben!

Patience/Solitaire Spiel - Ordnung schaffen beim Kartenspielen

Genau genommen ist das Patience/Solitaire Spiel also ein tolles Spiel für alle, die gern Ordnung halten und mit logischem Denken vorgehen. Brauchen Sie einmal eine Pause vom Kartenspielen, haben wir für Sie noch viele andere Knobelspiele im Programm. Zudem bieten wir Ihnen monatlich ein neues Gewinnspiel sowie wöchentlich aufregende Preisrätsel an - bei beiden können Sie attraktive Preise gewinnen. Das Patience/Solitaire Spiel können Sie indes natürlich immer absolut kostenfrei und ohne Anmeldung spielen.

Patience / Solitaire

Eine Patience (frz. für "Geduld") ist ein Kartenspiel, das meist von einer Person gespielt wird. Es gibt aber auch Zweierpatiencen wie die Zank-Patience. Im amerikanischen und kanadischen Englisch werden diese Spiele als Solitaire bezeichnet (nicht zu verwechseln mit dem im Deutschen bekannten Brettspiel Solitär). Patiencen kann man zum Zeitvertreib spielen, sie können auch der Meditation dienen und vorausschauendes Denken trainieren. Modern sind Umsetzungen verschiedener Patiencen für den Computer oder als Mobile Apps. Der Ursprung der Patiencen ist unbekannt. Als Entstehungsgeschichte wird häufig angegeben, dass die Patiencen im 18. Jahrhundert von einem französischen Adeligen aus Langeweile erfunden wurden, der zur Zeit der französischen Revolution in der Bastille gefangen war und auf seine Hinrichtung wartete. Von hier aus sollen sich die Patiencen unter den politisch Gefangenen verbreitet haben. Später soll auch Napoleon Bonaparte regelmäßig Patiencen gelegt haben, um den Ausgang der Schlachten vorherzusehen. (Wikipedia).